Teilzeit.
Karriereknick.
Versorgungslücke!

Antworten für Hessens Lehrkräfte

Aktuelles aus dem dlh

  • Die dlh-Verbände fordern MEHR LOHN für GUTE ARBEIT!

    DEUTLICH MEHR LOHN für gute Arbeit!

    Deutlich mehr Lohn für unsere Kolleginnen und Kollegen an Hessens Schulen!

    VGH-Urteil vom November 2021 endlich umsetzen!

    Die im dlh und dbb organisierten Lehrerverbände glb, hphv und VDL unterstützen den dbb Hessen auch weiterhin in seinem Kampf um eine signifikant bessere Bezahlung für Hessens Lehrkräfte – unabhängig ob verbeamtet oder im Angestelltenverhältnis.

    Den Beschäftigten des Landes Hessen steht aufgrund des Urteils des Verwaltungsgerichtshofs Kassel vom November 2021 eine verfassungskonforme Alimentation mit einer weitaus besseren Entlohnung zu!

    Die beiden Anpassungsschritte von jeweils 3 % mehr können nur ein Anfang gewesen sein. Auf den Besoldungs- und Entgelttabellen MUSS es ein deutliches Plus geben und die Nachzahlung des Gehalts schnellstmöglich erfolgen.

    Warum? Weil es uns zusteht! Jede Stimme zählt!

    Machen Sie Ihr Kreuz deshalb beim dlh – Liste 4!

    2024_05_06 Flyer Besoldungsklage

  • Pressemitteilung des dlh vom 27.04.2024 zur Lehrkräftegesundheit in Hessen

    Pressemitteilung vom 27. April 2024

    Lehrkräftegesundheit in Hessen: Deutscher Lehrerverband Hessen (dlh) fordert Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen

    Die Gesundheit der Lehrkräfte steht im Fokus des Deutschen Lehrerverbands in Hessen (dlh). Eine gute Work-Life-Balance und die Erhaltung der Gesundheit sind entscheidend, um qualitativen Unterricht zu gewährleisten. Doch viele hessische Lehrerinnen und Lehrer sehen sich mit zunehmenden gesundheitlichen Belastungen konfrontiert, darunter psychische Belastungen durch Schülerinnen und Schüler, Zeitdruck und hohe Arbeitsbelastung.

    Im vergangenen Schuljahr stiegen die Zahl der Lehrkräfte, die ihren Dienst quittierten, sowie die Quote von Teilzeit arbeitenden Lehrerinnen und Lehrern in Hessen. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Gesundheit der Betroffenen gefährdet ist und Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen dringend erforderlich sind.

    Der dlh fordert daher eine Priorisierung der Lehrkräftegesundheit durch das Land Hessen und das Hessische Ministerium für Bildung, Kultus und Chancen (HMBK). Konkrete Maßnahmen wie kleinere Klassen und keine Klassenleitung für Lehrkräfte mit geringer bzw. deutlich reduzierter Stundenzahl könnten bereits spürbare Verbesserungen bringen. Zudem sollten behördliche Gesundheitsförderungsmaßnahmen unkompliziert und unbürokratisch umsetzbar sein.

    „Es ist im Interesse aller, die Gesundheit unserer Lehrkräfte zu schützen und ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern“, betont Kerstin Mück, stellvertretende Vorsitzende des dlh und Kreisvorsitzende von Fulda. „Wir fordern konkrete Schritte zur Förderung der Lehrkräftegesundheit, darunter Angebote zum Lehrkräftesport und steuerliche Anreize für gesundheitsfördernde Maßnahmen. Der erste Aufschlag seitens des Dienstherrn zur Gesundheitsförderung durch Maßnahmen der Steuerfreiheit (nach § 3 Nr. 34 EstG) im vergangenen Jahr war sicher ein guter Anfang. Das Anschreiben im Anhang an die Besoldungsmitteilung jedoch viel zu verklausuliert und unverständlich verfasst. Eine konkrete Handlungsanleitung wäre für die Lehrkräfte sinnvoller gewesen. Wir wünschen uns greifbare und wählbare Angebote, die über ein Webinar zur Burnout-Prophylaxe hinausgehen.“

    Der dlh setzt sich aktiv für die Gesundheit der Lehrkräfte ein und ruft das Land Hessen sowie das HMBK dazu auf, gemeinsam mit den dlh-Verbänden an Lösungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Bildungsbereich zu arbeiten.

    2024_04_27 Pressemitteilung Lehrkräftegesundheit

    Kontakt:        

    Telefon:         0177-7586216

  • Pressemitteilung des dlh vom 25.04.2024 zum aktuellen Deutschen Schulbarometer

    Lehrkräfte brauchen mehr Unterstützung!

    In Anbetracht der Ergebnisse des Deutschen Schulbarometers fordert der Deutsche Lehrerverband Hessen (dlh) unter anderem unterstützendes Personal zum Umgang mit herausforderndem Schülerverhalten, mehr Zeit für Unterricht, Projekte und Fahrten sowie Fortbildungen und attraktive Arbeitsbedingungen für Lehrende und Lernende.

    dlh-Präsident Boris Krüger weist darauf hin, dass laut der Schulbarometer-Befragung mehr als ein Drittel der Lehrkräfte mehrfach die Woche erschöpft sei, viele klagten über emotionale Erschöpfung, ein Symptom, das zu Burn-Out führen kann.

    „Das ist ein Alarmsignal! Angesichts des ohnehin gravierenden Lehrkräftemangels müssen wir die bereits vorhandenen Lehrkräfte an den Schulen so ausstatten und unterstützen, dass sie gesund das Pensionsalter erreichen können. Der Arbeitsplatz Schule und das Berufsbild Lehrkraft muss attraktiv sein, damit sich viele junge Leute für diesen Beruf entscheiden. Leider ist die bauliche Substanz vieler Schulen stark sanierungsbedürftig und sie hinken in ihrer technischen Ausstattung hinterher, wie auch die Angaben des Schulbarometers bestätigen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau geht von einem Sanierungsstau von 50 Milliarden im Bildungsbereich aus. Wenn die heutigen Schülerinnen und Schüler ihre Lehrkräfte in einem Mangelsystem kämpfen sehen, werden sie sich trotz einer millionenschweren Werbekampagne der Landesregierung eher gegen den Beruf entscheiden“, warnte Krüger.

    Obwohl die meisten Lehrkräfte die Vorteile von digital gestütztem Unterricht sehen und digitale Medien einsetzen, sagen sie selbst, dass sie sich nur unzureichend auf die zunehmende Digitalisierung vorbereitet fühlen. „Wir sehen in unseren Mitgliedsverbänden, dass unsere eigenen Fortbildungsangebote dazu sehr stark nachgefragt werden, unsere Mitglieder wissen um ihren Bedarf und suchen sich Möglichkeiten. Viel Wissensweitergabe findet auch auf informeller Ebene im Kollegium statt“, betonte der dlh-Präsident. Angesichts rasanter Entwicklungen wie im Bereich KI brauche es neben Fortbildungsangeboten von Kultusministerien und den Fortbildungsinstituten der Länder Schullizenzen, um praktisch üben und lernen zu können. Denn neben digital gestütztem Unterricht ermöglichen KI-Anwendungen auch die Entlastung von Lehrkräften, ein nichts zu unterschätzender Effekt in Zeiten des Lehrkräftemangels.

    Mail:

    Mobil: 0177-7586216

     

    Zum Download:

    2024_04_25 Pressemitteilung Deutsches Schulbarometer

  • Pressemitteilung des dlh vom 19.04.2024: Arbeitsbelastungen bei Lehrkräften reduzieren und fokussieren!

    Anlässlich des Wiederbeginns des Unterrichts in Hessen am vergangenen Montag nach drei Wochen Osterferien konstatiert der Vorsitzende des Deutschen Lehrer-verbandes Hessen (dlh), Boris Krüger: „Endlich einmal hatten die Kolleginnen und Kollegen in diesen Ferien die reelle Chance, sich wirklich zu erholen. Doch dieser Erholungseffekt wird leider schon sehr bald wieder verpufft sein.“

    Ursächlich hierfür sind die Belastungen und Anforderungen für Lehrkräfte, welche in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen haben. Sie müssen die Digitalisierung im Rekordtempo vorantreiben, Lernrückstände aus der Corona-Pandemie aufholen und eine steigende Zahl von Geflüchteten in die Schulen integrieren. Zudem hat sich das Verhalten der Schülerinnen und Schüler seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich verändert: Es ist eine deutliche Zunahme von Konzentrations- und Motivationsproblemen zu verzeichnen, verbunden mit aggressivem Verhalten sowie zahlreichen psychischen Problemen. Verschärft wird dies alles durch den stetig steigenden Lehrkräftemangel.

    Mehrere Umfragen zeigen alarmierende Folgewirkungen für die Lehrkräfte. Die Mehrheit von ihnen empfindet sich selbst und ihre Kollegien derzeit als stark oder sehr stark belastet. Für mehr als drei Viertel ist Wochenendarbeit zur Regel geworden. Über die Hälfte der Lehrerinnen und Lehrer leidet häufig unter körperlicher Erschöpfung und Müdigkeit. Fast 50% kämpfen mit innerer Unruhe und Nackenschmerzen, während ein Drittel unter Schlafstörungen leidet. Mehr als jede zehnte Lehrkraft erwägt, weniger zu arbeiten. Denn neben dem Kerngeschäft „Unterricht“ gibt es im Alltag täglich eine Fülle an zeitintensiven Aufgaben, die mit Pädagogik und Didaktik wenig zu tun haben und viel mehr unter die Rubriken „Bürokratie“ und „Zusatzbelastung“ fallen.

    Boris Krüger fordert daher: „Die Förderung des psychischen Wohlbefindens der Schülerinnen und Schüler muss wichtiger sein als das strikte Erfüllen der Lehrpläne. Und die Tätigkeit der Lehrkräfte muss endlich auf das Wesentliche fokussiert werden, nämlich auf das Unterrichten. Alle anderen Aufgaben müssen entweder adäquat mit Stunden entlastet oder von externem Personal übernommen werden.“

    Mail:            Mobil: 0151 42341192

    Kassel, den 12.04.2024

     

    Pressemitteilung als pdf-Download:

    2024_04_12 Pressemitteilung Arbeitsbelastung

  • Hier geht es zum dlh-express 2024 als Blättermagazin und Download

    Werte Kolleginnen und Kollegen, liebe Interessierte,

    auch in 2024 haben wir uns ausführlich Gedanken gemacht, was wir in unserem Schulalltag ändern würden, wenn wir es könnten. Denn oftmals scheitern wir eigentlich nur an den Rahmenbedingungen, die uns unser Dienstherr bietet.

    Welche Forderungen wir an das Land Hessen und das Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen haben, können Sie im dlh-express 2024 nachlesen. Entweder als praktisches Blättermagazin oder auch als Download im pdf-Format.

    Machen Sie sich eine Tasse Kaffee oder Tee und schmökern Sie ein wenig!

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    Weitere Informationen

    dlh-express 2024 als pdf-Download

  • Die Wahlvorschläge für den HPRS sind eingereicht!

    Am vergangenen Freitag war es soweit:

    Die Landesvorsitzenden von glb (Monika Otten), hphv (Volker Weigand) und VDL (Jörg Leinberger) finalisierten die Wahlvorschläge des dlh-Bündnisses für den HPRS.

    Am Samstag dann erfolgte die Übergabe der Listen an den dlh-Landesvorsitzenden Boris Krüger, der die Abgabe der Listen beim Hauptwahlvorstandsvorsitzenden zur Chefsache erklärt hatte.

    Wir sagen DANKE für den Einsatz und warten gespannt auf die Ziehung der Listennummern Mitte März!

  • Boris Krüger ist der neue Chef des dlh

    Boris Krüger, der Vorsitzende des Kreisverbandes Kassel des Deutschen Lehrerverbandes Hessen (dlh), ist neuer dlh-Landesvorsitzender. Auf einer Sitzung der Landesleitung in Fulda wurde er einstimmig in dieses Amt gewählt. Krüger wird damit in den nächsten vier Jahren das Wahlbündnis der drei im Deutschen Beamtenbund Hessen organisierten Lehrerverbände glb, hphv und VDL koordinieren und deren Wahlkampf für die Mitte Mai anstehenden Personalratswahlen im Schulbereich mitorganisieren.

    Der neue Landesvorsitzende ist 52 Jahre alt und unterrichtet Latein, Geschichte und Italienisch an der Albert-Schweitzer-Schule in Kassel. Seit über 20 Jahren ist er als Personalrat tätig und leitet seit 2012 die dlh-Fraktion im Gesamtpersonalrat Schule in Kassel. Für den dlh gibt er zudem den wöchentlichen Online-Newsletter heraus und war 2021 dessen Pressesprecher. Krügers Heimatverband ist der Hessische Philologenverband (hphv), die Gewerkschaft der Gymnasiallehrkräfte. Hier ist er u.a. Bezirksvorsitzender von Nordhessen und Mitglied des Landesvorstandes.

    Als wichtigstes Ziel seiner Amtszeit nennt Krüger die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte. „Es kann nicht sein, dass nur 21 Prozent aller Lehrerinnen und Lehrer bis zur Pensionsgrenze arbeiten. Das ist ein deutliches Zeichen der Überlastung und zudem einer der Hauptgründe für den eklatanten Lehrkräftemangel.“ Hier müssten spürbare Entlastungen besonders für ältere Lehrkräfte eingeführt werden, damit diese länger im Dienst blieben, etwa in Form eines geringeren Stundendeputats. Vor allem aber müsse die Landesregierung die im Koalitionsvertrag versprochenen Verbesserungen für alle Lehrerinnen und Lehrer wie z.B. externen IT-Support, den Ausbau der Schulsozialarbeit und den Abbau von bürokratischen Vorgaben auch wirklich umsetzen. Der dlh werde dies sehr genau begleiten und kritisch nachhaken, wenn es nicht dazu kommen sollte. Krüger abschließend: „Lehrkräfte müssen sich mit umfassender Unterstützung endlich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, und das ist der Unterricht. Dafür haben sie ihren Beruf ergriffen, und nicht, um Formulare auszufüllen oder Laptops zu warten.“

    Kassel, den 05.02.2024

    Kontakt: Boris Krüger, 0151 55242000,

  • Die neue Schul-Datenschutzverordnung für Sie zum Download

    Werte Kolleginnen und Kollegen im hessischen Schuldienst,

    vor wenigen Tagen ist die neue Schul-Datenschutzverordnung in Kraft getreten, deren Bestimmungen für die tägliche Arbeit der Lehrkräfte von hoher Relevanz sind – siehe z.B. die Festlegungen für die Nutzung privater Endgeräte der Lehrkräfte (§ 20 SchDSV in Verbindung mit dem umfassenden Listing in der Anlage Teil A Abschnitt 6). Herbert Grimme hat deshalb diese Verordnung in die Reihe ‚DLH-Ratgeber aktuell‘ aufgenommen, die angehängte Datei stellt er dem dlh und seinen Gliedverbänden gerne zum Download zur Verfügung. Wir bedanken uns daher in aller Form bei ihm für seinen Einsatz für die hessischen Lehrkräfte!

    DLHRatgeberAktuell_SchDSV_NEU

  • Der dlh-Kreisverband Fulda lädt zum Glühweinen und Plauschen ein – 13.12.2023 ab 16 Uhr am Weihnachtsmarkt Fulda

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    der dlh-Kreisverband Fulda lädt alle interessierten Lehrkräfte aus dem Kreis Fulda zum Glühweinen und Plauschen am Weihnachtsmarkt Fulda ein.

    Treffpunkt ist an der Touristeninformation am Bonifatiusplatz Fulda.

    Uhrzeit: 16 Uhr

    Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und einen spannenden Austausch!

  • dlh-Ratgeber aktuell: Bestimmungen der Vierten Änderungsverordnung vom 23. Juli 2023 zur Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses (VOGSV)

    Werte Kolleginnen und Kollegen,

    der geschätzte Kollege Herbert Grimme hat für den dlh einen aktuellen Ratgeber verfasst und darin die Bestimmungen der Vierten Änderungsverordnung vom 23. Juli 2023 zur Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses (VOGSV) aufbereitet.

    Es lohnt sich, einen Blick auf die für die tägliche schulische Arbeit wichtige und zentrale Verordnung zu werfen – insbesondere in Hinsicht auf die bedeutsame Erweiterung in der Anlage 2 „Richtlinie für Leistungsnachweise“. Auch die Thematik rund um die neuen erweiterten Bewertungs- und Korrekturvorschriften (Rechtschreibung und Zeichensetzung) in der Anlage 2 sind es wert gelesen zu werden.

    HIER erhalten Sie den Ratgeber als praktischen pdf-download!

Wir sind das dlh-Bündnis

Zusammen sind wir stark – zusammen sind wir aktiv.

Jeder für sich, aber alle gemeinsam.

glb – hphv – VDL