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Antworten für Hessens Lehrkräfte

dlh-Kreisverband Kassel kritisiert das Losverfahren beim Übergang an die weiterführenden Schulen in der Stadt Kassel

139 Kinder erhalten weder ihren Erst- noch ihren Zweitwunsch bei der Wahl der weiterführenden Schule. Der Deutsche Lehrerverband Hessen (dlh) fordert einen Runden Tisch auf städtischer Ebene und ein grundlegend reformiertes Übergangsverfahren auf Landesebene.
„Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es eine Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral”, kommentiert Boris Krüger, Kreisvorsitzender des dlh Kassel, die Zahlen zum diesjährigen Übergang auf die weiterführenden Schulen der Stadt Kassel. 139 Schülerinnen und Schüler (SuS) bekommen weder ihren Erst- noch ihren Zweitwunsch erfüllt: Das sind zwar ein knappes Drittel weniger als im Vorjahr (202 SuS) und nur 5,37 Prozent aller Kinder an kapazitätsbegrenzten Schulen, aber immer noch mehr als 2024 (139 SuS) und vor allem viel zu viele. Denn hinter jeder dieser Zahlen stehen traurige Kinder und verzweifelte Familien. Das ist aus Sicht des dlh kein Anlass zur Entwarnung, sondern ein Beleg dafür, dass das System weiterhin versagt…
Die vollständige Pressemitteilung des dlh finden Sie HIER.
Zwei Artikel der HNA, die die Probleme beim Übergang auf die weiterführenden Schulen in der Stadt Kassel thematisieren und die Pressemitteilung des dlh aufgreifen, finden Sie unter:
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