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Antworten für Hessens Lehrkräfte

Platz 3 der Beamtinnen und Beamten – Carolin Fottner und Christian Sorg

‼️ Wir stellen euch die Kandidatinnen und Kandidaten für den HPRS vor‼️

Heute:

1️⃣ Carolin Fottner ist 40 Jahre alt und gehört zum VDL Hessen.
Dort ist sie Kreisvorsitzende des Kreisverbands Rheingau-Taunus/Wiesbaden.
Sie unterrichtet an der IGS Wiesbaden die Fächer Politik & Wirtschaft, Evangelische Religion und Ethik.
Erfahrungen in der Personalratsarbeit hat sie als Mitglied im Gesamtpersonalrat Schule am Staatlichen Schulamt Wiesbaden seit April 2020 sammeln können.
💪🏻 Warum sie für den Hauptpersonalrat Schule kandidiert:
Die Arbeit in einer Interessengemeinschaft ist sehr wichtig für grundlegende Veränderung im Alltag einer Lehrkraft, insbesondere in der heutigen Zeit, die u.a. von viel zu viel Verwaltungsaufgaben, um den eigentlichen Lehrerberuf, herum belastet ist. Leider ist der Lehrendenalltag auch geprägt von wenig oder gar keiner Unterstützung durch leitende Institutionen. Im Rahmen der personalrätlichen Arbeit kann man diesem versuchen entgegenzuwirken und die Kolleginnen und Kollegen unterstützen.

2️⃣ Christian Sorg ist 53 Jahre alt und Bezirksvorsitzender des hphv in Frankfurt. Dort ist er auch der dlh-Kreisvorsitzende.
Er unterrichtet am Gymnasium Riedberg die Fächer Sport, Politik und Wirtschaft.
Erfahrungen in der Personalratsarbeit hat er in der Vergangenheit als Mitglied und auch Vorsitzender des öPR an seiner Dienststelle sammeln können. Außerdem ist er seit 2016 Mitglied im Gesamtpersonalrat Schule am Staatlichen Schulamt Frankfurt.
💪 Der Grund für seine Kandidatur ist:
Im Verband kann man die Interessen nachhaltiger durchsetzen, ohne Interessenvertretung gibt es z.B. keine amtsangemessene Besoldung. Im schulischen Alltag bekommt er immer wieder mit, dass es Verantwortliche gibt, die nicht ansatzweise die „Grundsätze über Zusammenarbeit und Führung in der hessischen Landesverwaltung“ von 2018 befolgen oder diese gar nicht erst kennen. Hier ist ein starker Rückhalt durch eine Interessenvertretung essenziell. Weiterhin liegt ihm die Pflicht zur Beratung und Unterstützung seines Dienstvorgesetzen, die im Beamtenstatusgesetz als „Folgepflicht“ ausgewiesen wird, sehr am Herzen. Dies kann man besonders nachhaltig im Gremium des Personalrats durchführen.